
Tierpark Gettorf
Gettorf
Der Tierpark Gettorf war eine verrückte Idee. Doch der Park ist auch in der dritten Generation noch quicklebendig – weil er sich ständig neu erfindet.

Ein Traum mit Tieren
Es gibt Menschen, die sich durch die Meinungen anderer von ihren Träumen abbringen lassen. Und es gibt Menschen wie Karl-Heinz Bumann, ein gelernter Landwirt und erfolgreicher Fuhrunternehmer aus Schleswig-Holstein. Der hatte in seiner Freizeit auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube seinen Traum eines kleinen Privatzoos in die Tat umgesetzt, anfangs mit heimischen Tieren, dann immer exotischer. Bis zu dem Tag, an dem der Tierbestand so gewachsen war, dass sich die Grundsatzfrage stellte: Aufgeben oder den Zoo professionell aufziehen? „Um Gottes willen", lauteten die Standardkommentare zu dieser Überlegung, aber diese spornten Bumann nur noch mehr an. 1968 eröffnete er den Tierpark Gettorf.

Nebenbei ein neues Gehege
Inzwischen führt sein Enkel Jörg Bumann den Familienbetrieb vor den Toren Kiels. Rund 200.000 Besucher verzeichnet der Park in dieser Saison – ein eher schwieriges Jahr. Wie viele andere Ausflugsziele spürt der Tierpark die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und der hohen Spritkosten. Aber wie kann ein privat geführter Zoo überhaupt bestehen, zumal angesichts staatlich subventionierter Konkurrenz und immer höherer Anforderungen an den Tierschutz?
„Mit Innovation", sagt Jörg Bumann. „Wir erfinden uns regelmäßig neu." Hat einer der 56 festangestellten Mitarbeiter eine gute Idee, wird sie zügig umgesetzt. So war es in dieser Saison mit einem neuen Präriehundgehege, das mal eben im laufenden Betrieb umgesetzt wurde. 850 Tiere in rund 120 Arten tummeln sich insgesamt auf dem Gelände, darunter alleine zehn verschiedenen Affenarten.

Topwerte im Energie- und Wasserverbrauch
Die Tiere und die liebevoll gestaltete Anlage sind natürlich das Hauptargument für einen Besuch in Gettorf. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist aber auch die Gastronomie, die Jörg Bumann von 2007 bis zur Übernahme der Geschäftsführung 2014 selbst leitete. Wie die Besucherstimmen zeigen, stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Damit das Restaurant mit seinen 240 Plätzen auch in Sachen Sauberkeit und Hygiene überzeugt, hat Jörg Bumann 2025 eine seiner vier Maschinen durch eine Ackermann H540 Klima+ ersetzt – bei vergleichbarer Ausstattung „deutlich günstiger" als vergleichbare Modelle großer Hersteller. Die Wärmerückgewinnung war für Jörg Bumann als Feature gesetzt, „weil wir als Tierpark auch in Sachen Energieverbrauch Vorreiter sein wollen" und die Energieersparnis spürbar sei. „Natürlich" macht sich auch der deutlich geringere Wasserverbrauch der Ackermann-Maschine mit nur 1,9 Litern pro Spülgang bemerkbar.
Zur Wahrheit gehört auch: Bumann hatte anfangs Pech mit der Maschine, aber nach dem zweiten Servicefall entschied Ackermann, die Maschine ohne jede weitere Diskussion auszutauschen, und innerhalb von drei Tagen war das neue Modell vor Ort, dieses Mal mit externem Enthärter. „Den Tausch fand ich kundenorientiert und fair, und so etwas schätze ich", sagt Jörg Bumann. Und wie spült die Maschine? „Hervorragend."
„Bei vergleichbarer Ausstattung ist Ackermann deutlich günstiger.“
— Jörg Bumann, Tierpark Gettorf
Eingesetzte Maschinen
Weitere Andersmacher

Max.Café
Weingarten
„Beim Service geht Ackermann meilenweit voraus.“

Härle's Hofcafé
Laubbach
„Preisleistungstechnisch sind die Ackermann-Maschinen einfach unschlagbar.“

Pier 40
Friedrichshafen
„Lieber einfach und länger haltbar als Schnickschnack.“
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